Unreine Haut resultiert aus einer überhöhten Talgproduktion, welche die Poren verstopft. Es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Hautkrankheiten, wie z.B. Akne, Reibeisenhaut, etc. Um gegen Hautkrankheiten vorzubeugen sind viele verschiedene Methoden bekannt.
Allgemeines zum Thema Hautkrankheit
Eine spezielle Art der Hautkrankheiten ist die Reibeisenhaut, welche unter Medizinern auch als Keratosis pilaris bzw. Keratosis follicularis bekannt ist. Dies ist eine anlagebedingte Verhornungsstörung der Haarfollikel und ist vererbbar. Bereits in der Kindheit ist diese Hautkrankheit erkennbar. Dies ist sichtbar an den Haarfollikel, an welchen sich gebundene, hautfarbene ggf. auch entzündliche, gerötete Hornkegel befinden. Im Laufe der Zeit wird dies immer mehr. Keratosis pilaris tritt zumeist an den Oberschenkeln und Oberarmen auf.
Maßnahmen zur Vorbeugung und Behandlung
Auf zahlreichen Internetseiten erhält man viele Informationen rund um das Thema Reibeisenhaut, wie z.B. auf www.Akne-Blog.de. Fakt ist, dass die Haut regelmäßig und sorgsam gepflegt werden muss. Somit kann sich die raue Haut ein wenig glätten. Peelings sind da genau das Richtige, da somit die Hornhautverkrustungen sanft weggerieben werden. Zudem benötigt die Haut auch Feuchtigkeit und Fett, damit diese nach dem Peeling glatt und geschmeidig bleibt. Hierfür eignen sich Lotionen mit Harnstoff, welche die Haut mit Feuchtigkeit verwöhnen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass Harnstoff die Hornhautplättchen löst. Des Weiteren sorgt der Fettanteil der Produkte dafür, dass sich ein Schmierfilm auf der Haut bildet und somit die Feuchtigkeit nicht so schnell verdunstet.
Die Behandlung der Reibeisenhaut ist nicht zwingend erforderlich. Falls man eine Behandlung in Betracht zieht, ist der Besuch eines Hautarztes empfehlenswert. Abhilfe schaffen weiterhin keratolysche (hornerweichende) Mittel. Diese werden auf die Haut aufgetragen und entfalten dort ihre Wirkung. Auch die Behandlung mit einer Kerapil-Emulsion empfiehlt sich, welche mit Ammoniumlactat versetzt ist. Obwohl sich Betroffene nicht so recht in die Sonne getrauen, ist ein Sonnenbad sehr effektiv. Denn die Sonnenstrahlen und die damit verbundene Produktion von Vitamin D stärken die Haut zusätzlich. Natürlich kann diese auch durch eine entsprechende Ergänzung der Ernährung angeregt werden.
Bild: panthermedia.net Monkeybusiness Images
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27. Dezember 2011
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